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Betriebsbesichtigung bei KAPO Fenster und Türen GmbH
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Die Bürgermeister sowie die die Vertreter der Wirtschaftsregion der Stadtgemeinde Hartberg, Gemeinde Hartberg Umgebung, St. Johann in der Haide, Greinbach und Marktgemeinde Grafendorf besuchten am 12. Mai 2026 gemeinsam einen Leitbetriebe der Wirtschaftsregion Hartberg: die KAPO Fenster und Türen Gm
Ein beeindruckendes Zeichen für die Zukunft der Wirtschaftsregion Hartberg. Die Bürgermeister sowie die die Vertreter der Wirtschaftsregion der Stadtgemeinde Hartberg, Gemeinde Hartberg Umgebung, St. Johann in der Haide, Greinbach und Marktgemeinde Grafendorf besuchten am 12. Mai 2026 gemeinsam einen Leitbetriebe der Wirtschaftsregion Hartberg: die KAPO Fenster und Türen GmbH im Ökopark Hartberg. Empfangen wurden die Teilnehmer persönlich von Eigentümer und Geschäftsführer Mag. Stefan Polzhofer, der mit großer Offenheit, Leidenschaft und persönlichem Engagement durch den modernen Produktionsbetrieb führte. Besonders beeindruckend war dabei das neue Werk, das erst im Jänner 2026 offiziell in Betrieb genommen wurde und heute als echtes Zukunftsprojekt für nachhaltige Fensterproduktion, regionale Wertschöpfung und moderne Holzverarbeitung gilt. Während der Besichtigung erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in hochmoderne Produktionsabläufe, innovative Fertigungstechnologien und das nachhaltige Gesamtkonzept des Unternehmens. Das neue Werk wurde auf einer revitalisierten Industriefläche errichtet und setzt mit energieeffizienter Bauweise, Photovoltaik, modernster Maschinentechnik und ressourcenschonender Produktion neue Maßstäbe für die Region. KAPO verbindet dabei traditionelle Handwerksqualität mit modernster Technologie und zeigt eindrucksvoll, wie regionale Familienunternehmen den Wandel aktiv gestalten und gleichzeitig ein starkes Bekenntnis zum Standort Oststeiermark abgeben. Die Wirtschaftsregion Hartberg bedankt sich herzlich bei Stefan Polzhofer und dem gesamten KAPO-Team für den persönlichen Empfang, die inspirierenden Einblicke und den offenen Austausch. Solche Unternehmen sind ein wesentlicher Motor für Innovation, Arbeitsplätze, Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven in unserer Region – und zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in der Oststeiermark steckt.

Ein beeindruckendes Zeichen für die Zukunft der Wirtschaftsregion Hartberg.

Die Bürgermeister sowie die die Vertreter der Wirtschaftsregion der Stadtgemeinde Hartberg, Gemeinde Hartberg Umgebung, St. Johann in der Haide, Greinbach und Marktgemeinde Grafendorf besuchten am 12. Mai 2026 gemeinsam einen Leitbetriebe der Wirtschaftsregion Hartberg: die KAPO Fenster und Türen GmbH im Ökopark Hartberg.

Empfangen wurden die Teilnehmer persönlich von Eigentümer und Geschäftsführer Mag. Stefan Polzhofer, der mit großer Offenheit, Leidenschaft und persönlichem Engagement durch den modernen Produktionsbetrieb führte.

Besonders beeindruckend war dabei das neue Werk, das erst im Jänner 2026 offiziell in Betrieb genommen wurde und heute als echtes Zukunftsprojekt für nachhaltige Fensterproduktion, regionale Wertschöpfung und moderne Holzverarbeitung gilt.

Während der Besichtigung erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in hochmoderne Produktionsabläufe, innovative Fertigungstechnologien und das nachhaltige Gesamtkonzept des Unternehmens. Das neue Werk wurde auf einer revitalisierten Industriefläche errichtet und setzt mit energieeffizienter Bauweise, Photovoltaik, modernster Maschinentechnik und ressourcenschonender Produktion neue Maßstäbe für die Region.

KAPO verbindet dabei traditionelle Handwerksqualität mit modernster Technologie und zeigt eindrucksvoll, wie regionale Familienunternehmen den Wandel aktiv gestalten und gleichzeitig ein starkes Bekenntnis zum Standort Oststeiermark abgeben.

Die Wirtschaftsregion Hartberg bedankt sich herzlich bei Stefan Polzhofer und dem gesamten KAPO-Team für den persönlichen Empfang, die inspirierenden Einblicke und den offenen Austausch.

Solche Unternehmen sind ein wesentlicher Motor für Innovation, Arbeitsplätze, Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven in unserer Region – und zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in der Oststeiermark steckt.

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Franz Schnur
Mag. Franz Schnur
Standortkoordination, Economic Development
DI(FH) Anton Schuller MBA
Standortkoordination, Economic Development